Das Phantom. Komödie in drei Akten. Mit Dekorationsskizzen von Koloman Moser

Hermann Bahr: Das Phantom. Komödie in drei Akten. Mit Dekorationsskizzen von Koloman Moser. Berlin: S. Fischer 1913 (153 Seiten).

Verfasser:in Bahr, Hermann
Titel Das Phantom. Komödie in drei Akten. Mit Dekorationsskizzen von Koloman Moser
Erschienen
  • Berlin
  • S. Fischer
  • 1913
Allgemein

Thomasberger: »Bühnenmanuskript: Berlin: Ahn & Simrock 1913«. Die Österreichische Volkszeitung (59 (1913) #195, 7. 18.7.1913) meldet den Manuskriptdruck als Erschienen und kündigt die Uraufführung für das Theater der Sozietät in Berlin an. Aufführungsrechte erwarben sich nach Erscheinen das Deutsche Künstlertheater in Berlin, das Stadttheater Bonn, das Deutsche Theater in Köln, die Stadttheater von Düsseldorf und Duisburg, das Schauspielhaus in Frankfurt am Main, das Thaliatheater in Hamburg, das Hof- und Nationaltheater in München, das Intime Theater in Nürnberg und das Volkstheater in Wien.

Besprochen in
  • rb.: »Das Phantom« von Hermann Bahr. Uraufführung im Darmstädter Hoftheater am 4. Dezember. In: Frankfurter Zeitung, Jg. 58 #337, Abendblatt, S. 1 (5.12.1913)
  • Paul Wittko: Berliner Tageblatt, Jg. 42 #618, Abend-Ausgabe für Berlin und Umgegend, S. 3 (5.12.1913) [Uraufführung in Stuttgart sowie Meldung aus Darmstadt]
  • R. Sp.: Berliner Börsen-Courier, Jg. 46 #601, S. 6 (24.12.1913)
  • Paul Schlenther: Berliner Tageblatt, Jg. 43 #70, Morgen-Ausgabe, S. 2–3 (8.2.1914)
  • Deutsche Montags-Zeitung, Jg. 5 #6 (9.2.1914)
  • Theodor Kappstein: Mit Bahr in der Bar. In: Königsberger Hartungsche Zeitung #67, Morgenausgabe, Erstes Blatt, S. [1] (10.2.1914)
  • Siegfried Jacobsohn: Zeit im Bild, Jg. 12 #9, S. 491–493 (26.2.1914)
  • Siegfried Jacobsohn: Gesammelte Schriften, S. III, 380–383
  • Hamburger Nachrichten (20.3.1914)
  • Ernst von Wolzogen: Das literarische Echo, Jg. 16 (1914) #7, S. 474–475
Zusammenfassung Die Gattin des Brauers Schmorr verliebt sich in einen Theosophen, wird aber vom Objekt ihrer Begierde zurückgewiesen. Schmorr versucht, ihr über diese Verletzung des Ichs hinwegzuhelfen, indem er den Angebeten bittet, doch seiner Frau eine Liebeserklärung zu machen.
Link TEXT
Schlagwörter Buch